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Das Paradies der Rothirsche: „Kleine Schweiz im Osten“

Datum: 31.07.2020, 09:18 Quelle: China Tibet Online

Der Kreis Riwoqê in Tibet wird als „Perle Osttibets“ und „Kleine Schweiz im Osten“ bezeichnet. Das gute Gewässer und die schöne ökologische Umgebung des Kreises Riwoqê sind zu einem Paradies für die wilden Tiere wie z.B. die Rothirsche und Weißlippenhirsche geworden.

Das nationale Naturschutzgebiet Riwoqê vom Rothirsch hat eine Gesamtfläche von 120。000 Hektar。 Das Bild zeigt die Rothirsche im Schutzgebiet。

Als die Rothirscheander Chamoling-Verwaltungsstation des nationalen Naturschutzgebiets Riwoqê vom Rothirsch die Menschen sahen, lagen einige im Gras, um sich zu sonnen, richteten einige die Ohren auf und hielten sie ihre Wachsamkeit, und gingen einige einzelne wagemutige Rothirsche direkt auf die Menschen zu。

Die Rothirsche bewohnen hauptsächlich das Strauchgrünland am oberen Rand der Bergwälder mit einer Höhe von 3500-5000 Metern. Im kalten Winter ziehen sie von obennach unten in die windgeschützten Täler und sonnigen Hänge. Im Sommer bewegen sie sich oft in höheren Lagen auf der oberen Waldgrenze. Im Frühling und Herbstsetzen sie sich gerne am Waldrand nieder und im offenen Blößen.

Unvollständigen Statistiken zufolge gibt es in der Stadt Chamdo Tibets mehr als 400 Arten von Wildtieren. Unter ihnen sind 17 Arten der Wildtiere der staatlichen Schutzstufe I, 54 Arten der Wildtiere der staatlichen Schutzstufe II, mehr als 800 Schwarze Stumpfnasen, die die staatliche Schutzstufe 1 genießen, und mehr als 8.000 Wildrothirsche.

Quelle: Chinanews.cn

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