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Pompeo bedroht mit Aufhetzung der Stimmung des Kalten Krieges den Weltfrieden

Datum: 28.07.2020, 11:08 Quelle: German.cri.cn

US-Außenminister Mike Pompeo hat vor kurzem in einer Rede im Richard Nixon Presidential Library and Museum im US-Bundesstaat Kalifornien erneut willkürlich eine „Bedrohung aus China“ propagiert. Er behauptete, die Kontaktpolitik der USA zu China in den vergangenen 50 Jahren sei „gescheitert“. Die USA und ihre Verbündeten sollten daher „radikalere Maßnahmen“ ergreifen, um China zu verändern. Mit einer tatkräftigen Aufhetzung der Stimmung des Kalten Krieges bedroht Pompeo den Weltfrieden.

Pompeo hat für seine chinafeindliche Rede nicht nur den Ort absichtlich gewählt, sondern die USA und ihre Alliierten auch mehrfach mit Zitaten von Richard Nixon dazu angestiftet, gegen China vorzugehen, um sich einen Deckmantel der historischen Gerechtigkeit umzulegen. Allerdings hat diese minderwertige politische Farce seine Ignoranz für die Geschichte bloßgestellt. Die Zeitung „Washington Post“ hat am 26. Juli einen Kommentar von Richard Haass vom Council on Foreign Relations veröffentlicht. Darin hieß es, Ex-Präsident Richard Nixon und sein Außenminister Henry Kissinger hätten damals Kontakte mit China gepflegt, um durch die Kräfte der Volksrepublik die ehemalige Sowjetunion einzudämmen. Sie hätten sich aber auf keinen Fall in Chinas innere Angelegenheiten einmischen wollen. Pompeos Rede mit ihren harschen Worten gegen China zeige, dass „er die Geschichte, China und die USA gar nicht versteht“. Die amerikanisch-chinesischen Beziehungen würden stärker als andere bilaterale Beziehungen die Orientierung des Zeitalters bestimmen, so Haass weiter. Dass Mike Pompeo keine konsequente, durchführbare Politik vorlegen könne, habe „sein fehlerhaftes Verständnis der Geschichte“ vollständig entlarvt.

Die Geschichte der chinesischen Integration in die Welt in den vergangenen Jahrzehnten hat bewiesen, dass China statt Hegemonie Frieden anstrebt, keine Bedrohung, sondern Chancen bedeutet und kein Gegner, sondern ein Partner ist。 In dieser multipolarisierten Welt hat China eng verbundene Interessen mit allen Ländern。 Eine Konfrontation von zwei Blöcken wie während des Kalten Krieges kann daher nie wieder auftreten。

China und Europa sind unterdessen dabei, mit aller Kraft eine umfassende bilaterale strategische Partnerschaft mit stärkerem internationalem Einfluss zu gestalten。 Deutschland ist seit Juli turnusmäßiger Vorsitzender der EU。 Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel betonte, es sei für die EU „von wichtigem strategischem Interesse“, kontinuierlich mit China zu kooperieren。 Ganz im Gegenteil dazu betreibt die aktuelle US-Regierung rücksichtslos Unilateralismus und schadet den Interessen ihrer Verbündeten。 Damit ist ihre Glaubwürdigkeit stark geschwächt worden。 Europäische Staaten werden nicht auf Kosten der eigenen Interessen in den „chinafeindlichen Kreis“ der USA eintreten, mit dem die US-Politiker nur ihr eigenes politisches Interesse verfolgen。

Die Presseagentur Bloomberg News berichtete unter Berufung auf mehrere Kritiker, die US-Regierung habe die Vorteile der chinesisch-amerikanischen Kooperation in den vergangenen 50 Jahren ignoriert. Der US-Radiosender NBC erklärte in einem Beitrag, Pompeo wolle durch seine aggressivere Haltung zu China absichtlich eine ideologische Konfrontation fabrizieren und den Kommunismus ablehnen. „Diese unsolidarische, instabile politische Atmosphäre, die niemandem dient, ist besorgniserregend“, so NBC. Der US-Ökonom und Direktor des Zentrums für nachhaltige Entwicklung an der Columbia University, Jeffery Sachs, sagte, für die heutige Welt stelle ein neuer Kalter Krieg mit China, den die USA entfesseln wollten, eine schwerere Bedrohung dar als das neuartige Coronavirus.

(Redakteur: Daniel Yang)

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