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COVID-19 muss nicht zwingend Ursprung in China haben

Datum: 02.03.2020, 13:00 Quelle: German.people.com.cn

Der renommierte chinesische Atemwegsspezialist Zhong Nanshan ist zuversichtlich, dass der Ausbruch des neuartigen Coronavirus bis Ende April im Wesentlichen unter Kontrolle sein wird. Dies gab er am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Guangzhou bekannt.

„Angesichts der starken Maßnahmen der Zentralregierung und der gemeinsamen Bemühungen der Mediziner im ganzen Land sind wir zuversichtlich, dass die Epidemie bis Ende April im Wesentlichen unter Kontrolle sein wird“, so Zhong in der Hauptstadt der südchinesischen Provinz Guangdong。

Über die anhaltende Epidemie sagte Zhong, dass COVID-19 nicht zwingend aus China stammen müsse, nur weil hier der erste Fall entdeckt wurde.

„Obwohl das COVID-19 erstmals in China entdeckt wurde, bedeutet dies nicht, dass es aus China stammt“, betonte der Experte。

„Wir brauchen eine stärkere internationale Zusammenarbeit。 Dies ist eine menschliche Krankheit, keine nationale Krankheit“, sagte Zhong und fügte hinzu, dass die Guangzhou Medical University die Zusammenarbeit mit ausländischen Universitäten bereits verstärkt habe。

Neueste Forschungen hätten ergeben, dass das neuartige Coronavirus ein herausragendes Merkmal aufweist, bei dem Patienten eine große Menge sehr klebrigen Schleims in ihren kleinen Atemwegen haben, sagte Zhong und fügte hinzu, dass eine Verstopfung der Atemwege zu Sekundärinfektionen führen könne。 „Wir arbeiten daran, das Problem zu lösen。“

Die Sterblichkeitsrate bei kritisch kranken Patienten in Wuhan, dem Epizentrum des Ausbruchs, liege laut Zhong bei fast 60 Prozent。 Experten suchen nach Lösungen für Hypoxie und einige neue Methoden hätten sich bereits als wirksam erwiesen, um Atembeschwerden von Patienten in Wuhan zu lindern, sagte er。

Hinsichtlich dem Fakt, dass einige Patienten, die nach der ersten Genesung aus dem Krankenhaus entlassen wurden, zum zweiten Mal positiv auf das Coronavirus getestet wurden, sagte Zhong, dass COVID-19 eine neue Infektionskrankheit sei, deren Prozess noch nicht bekannt ist.

„Wir können derzeit keine absolute Schlussfolgerung ziehen und müssen die Entwicklung genau verfolgen. Nach den Gesetzen der Mikroorganismen werden diejenigen mit genügend Antikörpern jedoch nicht erneut infiziert“, sagte Zhong.

(Redakteur: Daniel Yang)

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