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Maschinen rattern im Landwirtschaftspark im Kreis Litang von Sichuan

Datum: 03.03.2020, 11:10 Quelle: China Tibet Online

Am 27. Februar pflügte der Dorfeinwohner Jamyang mit der Handmaschine im Gewächshaus der Anbaubasis Kangzang Yangguang den Boden. Am frühen Morgen begannen er und die anderen vier Mitarbeiter genau wie an den vergangenen Tagen, nach strengen Hygienemaßnahmen zum Schutz vor der Epidemie im Gewächshaus die Erde aufzulockern. „Nach dem Pflügen und dem Düngen beginnen wir, Kirschtomaten anzubauen.“ Als Industriearbeiter könne er vor der Haustür arbeiten und jeden Tag mehr als 100 Yuan verdienen. Es sei ausreichend für den Lebensunterhalt, sagte er.

Der Gruppenleiter Luo Chao sagte: „Es ist nun die Zeit der Frühjahrsbestellung。 Der erste Schritt ist das Auflockern der Erde。 Dann zerkleinern wir mit der Maschine die Erdklumpen, um uns auf das Düngen und die Aussaat vorzubereiten。 Alle Schritte sind mechanisiert。“

Auf der Anbaubasis Kangzang Yangguang rattern die Maschinen. Während die Basis Schutzmaßnahmen vor der Epidemie durchführt, bereitet sie auch die Frühjahrsbestellung vor. Die arbeitenden Dorfeinwohner lockern die Erde auf und pflügen, um den Anbau von Tomaten, Paprika und Auberginen in diesem Jahr vorzubereiten.

Mittlerweile hat der Kreis Litang 27 Industrieparks in armen Dörfern gebaut. Die Jahresgewinnbeteiligung beträgt mehr als 2,4 Millionen Yuan. Dadurch ist den armen Dörfern bei der industriellen Entwicklung aktiv geholfen worden.

Quelle: China Tibet Online

(Redakteur: Daniel Yang)

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