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Historischer Widerhall des tausendjährigen Dorfes der tibetischen Räucherstäbchen

Datum: 31。08。2020, 14:47 Quelle: China Tibet Online

Am frühen Morgen hat Rgyatso in einem kleinen, tibetischen Hof des Dorfes Tunda eingepackte Kartons auf ein Auto aufgeladen. In der Stadt Lhasa, die über 100 Kilometer weit entfernt ist, warteten einige Stammkunden auf die Ankunft seiner Güter.

Das Dorf Tunba befindet sich im Kreis Nyêmo der Stadt Lhasa in Tibet。 Von alters her besteht hier eine Tradition der Fertigung der tibetischen Räucherstäbchen。 Besonders bekannt sind die dortigen Räucherstäbchen, deren Materialien von Wassermühlen zermahlen werden。 Diese haben bis heute eine Geschichte von mehr als 1300 Jahren。 Rgyatso ist einer der Überlieferer dieses alten Handwerks。

“In meiner Familie werden Räucherstäbchen seit Generationen angefertigt. Als ich klein war, wurden die Räucherstäbchen meines Zuhauses allesamt manuell gefertigt. In der landwirtschaftlichen Nebensaison haben wir die tibetischen Räucherstäbchen nach u. a. Lhasa, Xigazê etc. getragen, um sie dort zu verkaufen. Das war anstrengend und wir konnten nicht so viel Geld verdienen“, sagte Rgyatso.

Die tibetischen Räucherstäbchen sind eine Art der Kräuterstäbchen. Im Sektor der Stäbchen des Dorfes Tunda überwiegen familiäre Manufakturen. Da die zur Fertigung der Räucherstäbchen benötigten, tibetischen Arzneimittel teuer sind, mussten viele Menschen auf das traditionelle Handwerk verzichten und an einem anderen Ort jobben. Und die Manufakturen, die weiterhin tibetische Räucherstäbchen fertigen, sind wegen des eintönigen Produktspektrums und des Fehlens eines einheitlichen Preisfestlegungsmechanismus in einen Verdrängungswettbewerb geraten. Dadurch sind viele Manufakturbetreib mit einem Entwicklungsflaschenhals konfrontiert worden.

Um die Vertriebskanäle zu erweitern, hat Rgyatso seine Einstellung erneuert und angefangen, neue Sorten der tibetischen Räucherstäbchen zu schaffen。 Nach nahezu 100 Niederlagen sind acht Sorten neuer Räucherstäbchen entstanden。 Mit den neuen Erzeugnissen hat sich das Geschäft von Rgyatso allmählich verbessert。

Im Jahr 2008 ist die Manufaktur Rgyatsos zur Norbu Rinchen Tibetischen Räucherstäbchen GmbH aufgestiegen. Dafür hat er noch extra eine Marke beantragt. Überdies ist seine Firma an die Staatsstraße 318 umgezogen.

2019 wurden die tibetischen Räucherstäbchen Norbu Rinchen auf dem chinesischen Festival internationaler Marken mit einem Preis ausgezeichnet. Mit der Erhöhung des Bekanntheitsgrades verkaufen sich die Stäbchen Rgyatsos nicht nur in Tibet gut, sondern erfreuen sich auch großer Beliebtheit unter den Kunden in Sichuan, Guizhou, Guangdong usw. In diesem Jahr hat der Umsatz der Firma von Rgyatso 950.000 Yuan (116.565 Euro) erreicht und der Gewinn überschritt 300.000 Yuan (36.810 Euro).

“Derzeit gibt es in unserer Firma 25 Zusammenarbeitsmitarbeiter und die meisten von ihnen sind einheimische Frauen des Dorfes Tunda。 Ihr durchschnittliches Alter beläuft sich auf über 40。 Ein gehöriger Teil davon waren von Haushalten mit Armutsakten。 Wir stellen den Mitarbeitern Rohstoffe, Gelände und Schulungen zur Verfügung und entlohnen sie anhand ihrer Arbeitsmengen。 Nun ist der Lohn der Menschen allesamt angestiegen und die einst armen Haushalte wurden von Armut befreit“, sagte Rgyatso。

Im August 2016 hat das Dorf Tunda in Form einer Genossenschaft die Nyemo Tunba Tibetische Räucherstäbchen Sauberes Land GmbH gegründet。 Für die Beteiligungskapitale der Dorfbewohner konnte die Regierung Bürgschaft für eine 5-jähriges zinsloses Darlehen leisten。 Wegen der Anlockung der Vergünstigungspolitik haben sich 35 Dorfbewohner nach und nach der Firma angeschlossen。

Nach der Gründung der Firma suchen Funktionäre des Dorfes nach Vertriebsmöglichkeiten und ringen um Aufträge。 Überdies wurden fähige Menschen, die die anderen zu Wohlstand bringen, von Dorfbewohnern zu Leitern der Produktion und der Geschäftsführer gekürzt。 Überdies wurde ein Dividendenausteilungsmechanismus mit armen Haushalten als Zentrum aufgebaut。 

Im Jahr 2018 wurde das Dorf Tunda erfolgreich von Armut befreit und ihr Pro-Kopf-Jahreseinkommen überschritt 11。000 Yuan (rund 1350 Euro)。

In den letzten Jahren hat die Firma aktiv Märkte Ostchinas erschlossen. In Zusammenarbeit mit Internetplattformen wie Jingdong usw. vertreiben sie Stäbchen. „Wir haben noch vor, mit einem professionellen E-Commerce-Team in Lhasa zu kooperieren, um in Form von Vertrieb durch Liveübertragungen, Marken-Kurzfilmen usw. weiterhin unser Online-Geschäft auszubauen.“

Bis heute hat das Dorf Tunda Branchennormen für u. a. gemeinschaftliche Beschaffung von Rohstoffen, die einheitliche Koordinierungvon Preisen, die differenzierte Konkurrenz von Produkten etc. geschaffen. Stäbchen-Hersteller wie Rgyatso bekommen neue Chancen.

(Redakteur: Daniel Yang)

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